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Die Uniklinik Köln verfügt über eine eigene, professionelle Werkfeuerwehr. Sie ist rund um die Uhr auf dem weitläufigen Campus im Einsatz, um den Brandschutz und die Gefahrenabwehr sicherzustellen.

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Das Universitätsklinikum Münster (UKM) verfügt über eine eigene, staatlich anerkannte Werkfeuerwehr. Sie sorgt rund um die Uhr für den Brandschutz, die Menschenrettung und die technische Hilfeleistung auf dem gesamten Klinikgelände sowie in den Außeninstituten.

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Die Werkfeuerwehr des Universitätsklinikums Münster (UKM) stellt den abwehrenden und vorbeugenden Brandschutz sowie den Katastrophenschutz auf dem gesamten Campusgelände des Münster University Hospital sicher. Sie wurde im Jahr 1977 von der Bezirksregierung Münster im Zuge der Bauplanung des großen Zentralklinikums mit seinen markanten Bettentürmen offiziell angeordnet.

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Die Werkfeuerwehr des Universitätsklinikums Gießen und Marburg (UKGM) am Standort Marburg stellt den operativen Brandschutz und die Gefahrenabwehr für das weitläufige Klinikgelände auf den Marburger Lahnbergen sicher. Aufgrund der abgelegenen Lage des Klinikums und der Distanz zu den rein ehrenamtlichen Einheiten der Feuerwehr Marburg wurde die ehemalige Hausfeuerwehr im Jahr 2014 offiziell als anerkannte Werkfeuerwehr neu aufgestellt.

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Die Werkfeuerwehr der URENCO Deutschland GmbH ist die staatlich anerkannte, werkseigene Brandschutzeinheit der Urananreicherungsanlage Gronau im westfälischen Münsterland. Aufgrund des hochsensiblen nuklearen und industriellen Umfelds der Anlage erfüllt die Werkfeuerwehr spezielle Sicherheitsaufgaben, die weit über den klassischen Brandschutz hinausgehen.

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Die Werkfeuerwehr der UHU Holding GmbH in Bühl (Baden) stellt den betrieblichen Brandschutz auf dem rund 30.000 m² großen Werksgelände des bekannten Klebstoffherstellers sicher. Gegründet im Jahr 1941, sichert die Einheit die rund 450 Beschäftigten am Traditionsstandort ab und rückt im Schnitt zu etwa 20 Einsätzen pro Jahr aus. Im Alarmfall eilen die primär nebenberuflichen Einsatzkräfte direkt von ihren Arbeitsplätzen zu Fuß in das Feuerwehrhaus.