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Werkfeuerwehr - K

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Die Werkfeuerwehr des Kernkraftwerks Isar (KKI) in Essenbach (Niederbayern) ist für den betrieblichen Brandschutz, die technische Hilfeleistung und den Strahlenschutz auf dem gesamten Kraftwerksgelände zuständig. Da sich beide Blöcke des Kraftwerks (Isar 1 und Isar 2) in der Stilllegungs- und Rückbauphase befinden, sichert die Feuerwehr die komplexen Abbauarbeiten und das dortige Brennelemente-Zwischenlager ab.

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Die Werkfeuerwehr des Kernkraftwerks Isar (KKI) ist eine spezialisierte Brandschutzeinheit am Standort des Kernkraftwerks Isar in der Gemeinde Essenbach (Landkreis Landshut, Bayern). Sie stellt rund um die Uhr den Brandschutz, die technische Hilfeleistung und den Strahlenschutz auf dem Kraftwerksgelände sicher. Da sich die beiden Reaktorblöcke im Rückbau befinden, ist die Feuerwehr primär auf die Absicherung der Demontagearbeiten und der verbleibenden Standort-Zwischenlager spezialisiert.

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Die Werkfeuerwehr des Kernkraftwerks Isar (KKI) in Essenbach bei Landshut stellt den Brandschutz und die technische Hilfeleistung auf dem Kraftwerksgelände sicher und begleitet aktiv den Rückbauprozess der abgeschalteten Reaktorblöcke.

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Die Werkfeuerwehr des Kernkraftwerks Isar (KKI) sorgt am Standort Essenbach bei Landshut für den Brandschutz und die technische Sicherheit, auch während des laufenden Rückbaus von Block 2. Geleitet wird die Einheit von Kommandant Alex Kiesl. Da sich die Anlage seit April 2023 im Rückbau befindet, liegt der Fokus der Feuerwehr verstärkt auf der Absicherung der Demontagearbeiten und dem Schutz der verbleibenden Systeme.

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Die Werkfeuerwehr des Kernkraftwerks Obrigheim (KWO) stellt den spezialisierten Brandschutz und die technische Hilfeleistung auf dem Gelände des ehemaligen Kernkraftwerks in Obrigheim am Neckar sicher. Da sich die von der EnBW betriebene Anlage seit 2008 im intensiven Rückbau befindet, unterscheidet sich das Aufgabenspektrum deutlich von dem aktiver Kraftwerke.

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Die Werkfeuerwehr der Lausitz Energie Bergbau AG (LEAG) am Standort Kraftwerk Boxberg ist eine staatlich anerkannte Werkfeuerwehr. Sie sichert den Brandschutz und die Gefahrenabwehr für das größte aktive Kohlekraftwerk Deutschlands sowie für die angrenzenden Tagebaue im Lausitzer Braunkohlerevier.

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Die Werkfeuerwehr der Lausitz Energie Bergbau AG (LEAG) am Standort Kraftwerk Boxberg ist eine staatlich anerkannte Werkfeuerwehr. Sie sichert den Brandschutz und die Gefahrenabwehr für das größte aktive Kohlekraftwerk Deutschlands sowie für die angrenzenden Tagebaue im Lausitzer Braunkohlerevier.

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Die Werkfeuerwehr der Lausitz Energie Bergbau AG (LEAG) am Standort Kraftwerk Boxberg ist eine staatlich anerkannte Werkfeuerwehr. Sie sichert den Brandschutz und die Gefahrenabwehr für das größte aktive Kohlekraftwerk Deutschlands sowie für die angrenzenden Tagebaue im Lausitzer Braunkohlerevier.

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Die Werkfeuerwehr RWE Energie KW Goldenberg (offiziell zuletzt als Teil der Werkfeuerwehr RWE Knapsacker Hügel geführt) war für den abwehrenden Brandschutz im RWE Kraftwerk Goldenberg sowie im Chemiepark Knapsack in Hürth bei Köln zuständig. Die eigenständige Werkfeuerwehr an diesem Standort wurde im Zuge von Umstrukturierungen aufgelöst.

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Die Werkfeuerwehr des STEAG/VEW Kraftwerks Bergkamen (heute oft als Betriebsfeuerwehr betitelt) stellt den primären Brandschutz direkt auf dem Werksgelände des Kraftwerks Bergkamen im Ortsteil Heil sicher. Das Steinkohlekraftwerk wurde historisch in einer Kooperation zwischen der STEAG und der VEW (Vereinigte Elektrizitätswerke Westfalen) errichtet und betrieben.

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Die Werkfeuerwehr des Kernkraftwerkes Krümmel (WF KKW Krümmel) ist eine nach dem schleswig-holsteinischen Brandschutzgesetz staatlich anerkannte Werkfeuerwehr. Sie stellt den spezifischen Brandschutz, die technische Hilfeleistung und die Notfallbereitschaft auf dem Gelände des stillgelegten und im Rückbau befindlichen Kernkraftwerks Krümmel in Geesthacht sicher.

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Die Werkfeuerwehr der Rückbauanlage Gundremmingen (ehemals Kernkraftwerk Gundremmingen GmbH) sichert den Brandschutz und die technische Hilfeleistung während des laufenden Rückbaus der kerntechnischen Anlage. Trotz der Abschaltung der Reaktorblöcke bleibt eine professionelle Feuerwehr vor Ort unerlässlich, da weiterhin radioaktive Materialien gehandhabt und gelagert werden.

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Die Werkfeuerwehr der Rückbauanlage Gundremmingen (ehemals Kernkraftwerk Gundremmingen GmbH) sichert den Brandschutz und die technische Hilfeleistung während des laufenden Rückbaus der kerntechnischen Anlage. Trotz der Abschaltung der Reaktorblöcke bleibt eine professionelle Feuerwehr vor Ort unerlässlich, da weiterhin radioaktive Materialien gehandhabt und gelagert werden.

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Die Werkfeuerwehr der Rückbauanlage Gundremmingen (ehemals Kernkraftwerk Gundremmingen GmbH) sichert den Brandschutz und die technische Hilfeleistung während des laufenden Rückbaus der kerntechnischen Anlage. Trotz der Abschaltung der Reaktorblöcke bleibt eine professionelle Feuerwehr vor Ort unerlässlich, da weiterhin radioaktive Materialien gehandhabt und gelagert werden.

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Die Werkfeuerwehr des ehemaligen Kernkraftwerks Mülheim-Kärlich (betrieben von der RWE Energie Aktiengesellschaft, heute RWE Nuclear GmbH bzw. RWE Power AG) stellt den betrieblichen Brandschutz auf dem Kraftwerksgelände sicher. Da sich die nukleare Großanlage seit dem Jahr 2004 im Rückbau befindet und der markante Kühlturm bereits 2019 abgerissen wurde, konzentrieren sich die Aufgaben der Brandschutzkräfte heute primär auf den sicheren Rückbau der restlichen Gebäude und des Kontrollbereichs.

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Die Werkfeuerwehr des Kernkraftwerks Philippsburg (KKP) ist eine staatlich anerkannte Werkfeuerwehr der EnBW Kraftwerke AG. Sie stellt rund um die Uhr den Brandschutz und die technische Hilfeleistung auf dem Kraftwerksgelände sicher, welches sich derzeit im Rückbau befindet.

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Die Werkfeuerwehr des Kernkraftwerks Würgassen (betrieben von der PreussenElektra GmbH) war über Jahrzehnte hinweg eine tragende Säule für den Brandschutz und die Anlagensicherheit am ehemaligen Atomkraftwerk (AKW) an der Oberweser.

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Die Werkfeuerwehr des Kraftwerks Meppen der damaligen RWE Energie AG (heute RWE Power AG) war eine spezialisierte Brandschutzeinheit für das ehemalige erdgasgefeuerte Kraftwerk im Meppener Stadtteil Hüntel. Da das Kraftwerk im Jahr 2000 stillgelegt wurde, existiert diese Werkfeuerwehr heute nicht mehr in ihrer ursprünglichen Form.

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Die Werkfeuerwehr RWE Nuclear am Standort Kraftwerk Biblis stellt als annerkannte Werkfeuerwehr rund um die Uhr den vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz, die technische Hilfeleistung sowie die medizinische Erstversorgung auf dem Werksgelände sicher. Durch den laufenden Rückbau der Blöcke A und B des ehemaligen Kernkraftwerks sowie den Bau und Betrieb des dortigen Gaskraftwerks bleibt die professionelle Brandschutzeinheit gesetzlich vorgeschrieben und aktiv.

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Die Werkfeuerwehr (WF) der RWE Power AG am Standort Lingen stellt den Brandschutz für die Rückbauanlage des Kernkraftwerks Emsland sowie das benachbarte RWE-Gas- und Dampfturbinenkraftwerk sicher.

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Die Werkfeuerwehr des Kernkraftwerks Obrigheim (KWO) existiert nicht mehr; sie wurde Ende 2024 offiziell aufgelöst. Da der Rückbau des seit 2005 abgeschalteten Kernkraftwerks durch die EnBW Kernkraft GmbH (EnKK) bereits sehr weit fortgeschritten ist, war eine eigene Werkfeuerwehr rechtlich und organisatorisch nicht mehr erforderlich.

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Die Werkfeuerwehr Kraftwerk Zolling ist eine spezialisierte Brandschutzeinheit für das Kraftwerk Zolling in Oberbayern. Sie stellt den primären Brandschutz und die Gefahrenabwehr auf dem weitläufigen Betriebsgelände sicher.

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Die Werkfeuerwehr der VEW Kraftwerke in Lingen (heute WF RWE Power AG - Kraftwerk Lingen) ist eine spezialisierte Brandschutzeinheit für den dortigen Industriestandort im Emsland.

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Die Werkfeuerwehr der Kögel Trailer GmbH (ehemals Kögel Fahrzeugwerke AG) am Hauptsitz in Burtenbach (Landkreis Günzburg, Bayern) ist eine staatlich anerkannte Werkfeuerwehr. Sie sichert den abwehrenden und vorbeugenden Brandschutz, leistet technische Hilfe und übernimmt rettungsdienstliche Aufgaben auf dem Werksgelände des Trailerherstellers.

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Die Werkfeuerwehr der Kögel Trailer GmbH (ehemals Kögel Fahrzeugwerke AG) am Hauptsitz in Burtenbach (Landkreis Günzburg, Bayern) ist eine staatlich anerkannte Werkfeuerwehr. Sie sichert den abwehrenden und vorbeugenden Brandschutz, leistet technische Hilfe und übernimmt rettungsdienstliche Aufgaben auf dem Werksgelände des Trailerherstellers.

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Die Werkfeuerwehr der Kulmbacher Spinnerei AG (kurz KSP) ist eine historische Betriebsfeuerwehr. Gegründet wurde sie am 14. April 1923, um den Brandschutz und die technische Sicherheit in den Spinnerei-Anlagen im Werk Kulmbach und später auch in Mainleus zu gewährleisten. Nach der Schließung und Insolvenz der Industrieanlagen wurden sowohl das Werk als auch die dazugehörige Werkfeuerwehr zum 31. Dezember 1993 offiziell aufgelöst.

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Die Werkfeuerwehr der Kulmbacher Spinnerei AG (KSP) am Standort Mainleus existiert heute nicht mehr; sie wurde im Jahr 2012 im Zuge der Insolvenz und Schließung des Unternehmens aufgelöst.

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Die ehemalige Werkfeuerwehr Krauss-Maffei am Standort München-Allach existiert unter diesem historischen Namen nicht mehr, da sie am 1. Februar 2024 vollständig von der Krauss-Maffei Wegmann GmbH & Co. KG (KNDS Deutschland) übernommen wurde. Sie operiert heute offiziell als Werkfeuerwehr KNDS.

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Die ehemalige Werkfeuerwehr Krauss-Maffei am Standort München-Allach existiert unter diesem historischen Namen nicht mehr, da sie am 1. Februar 2024 vollständig von der Krauss-Maffei Wegmann GmbH & Co. KG (KNDS Deutschland) übernommen wurde. Sie operiert heute offiziell als Werkfeuerwehr KNDS.

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Die ehemalige Werkfeuerwehr Krauss-Maffei am Standort München-Allach existiert unter diesem historischen Namen nicht mehr, da sie am 1. Februar 2024 vollständig von der Krauss-Maffei Wegmann GmbH & Co. KG (KNDS Deutschland) übernommen wurde. Sie operiert heute offiziell als Werkfeuerwehr KNDS.

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Die ehemalige Werkfeuerwehr Krauss-Maffei am Standort München-Allach existiert unter diesem historischen Namen nicht mehr, da sie am 1. Februar 2024 vollständig von der Krauss-Maffei Wegmann GmbH & Co. KG (KNDS Deutschland) übernommen wurde. Sie operiert heute offiziell als Werkfeuerwehr KNDS.

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Die ehemalige Werkfeuerwehr Krauss-Maffei am Standort München-Allach existiert unter diesem historischen Namen nicht mehr, da sie am 1. Februar 2024 vollständig von der Krauss-Maffei Wegmann GmbH & Co. KG (KNDS Deutschland) übernommen wurde. Sie operiert heute offiziell als Werkfeuerwehr KNDS.

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Werksfeuerwehr KMM - Kraus Maffei München

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Die Werkfeuerwehr der KS Kolbenschmidt GmbH (heute Teil des Rheinmetall-Konzerns/Rheinmetall Automotive, früher KSPG) in Neckarsulm stellt den Brandschutz auf dem Werksgelände sicher.

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Die Werkfeuerwehr KoSa Bad Hersfeld war die spezialisierte Brandschutzeinheit für den traditionsreichen Kunstfaser-Produktionsstandort in Bad Hersfeld. Da das Werk im Laufe seiner Geschichte mehrfach den Besitzer wechselte, lief die Werkfeuerwehr unter verschiedenen Namen, ist heute jedoch in dieser Form historisch, da das Werk inzwischen als The FilamentFactory firmiert.

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Die Werkfeuerwehr der KS Gleitlager GmbH befindet sich am Werksstandort in St. Leon-Rot (Baden-Württemberg) und stellt den Brandschutz für den dortigen Industriebetrieb der Rheinmetall AG sicher.

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Der Automobilzulieferer Kolbenschmidt (Rheinmetall) betreibt im Werk St. Leon-Rot (ehemals KS Gleitlager GmbH) sowie im Stammwerk Neckarsulm eigene Werkfeuerwehren. Diese übernehmen den vorbeugenden Brandschutz, die technische Hilfeleistung und Gefahrenabwehr für den Produktionsbetrieb und die dortigen Industrieanlagen.

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Der Automobilzulieferer Kolbenschmidt (Rheinmetall) betreibt im Werk St. Leon-Rot (ehemals KS Gleitlager GmbH) sowie im Stammwerk Neckarsulm eigene Werkfeuerwehren. Diese übernehmen den vorbeugenden Brandschutz, die technische Hilfeleistung und Gefahrenabwehr für den Produktionsbetrieb und die dortigen Industrieanlagen.

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Die Werkfeuerwehr der KS Kolbenschmidt GmbH (Teil der Rheinmetall Automotive AG) in Neckarsulm ist eine staatlich anerkannte Brandschutzeinheit. Sie sichert primär das dortige Werksgelände des Automobilzulieferers ab, der auf die Produktion von Kolben spezialisiert ist.

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Die Werkfeuerwehr der Zwiesel Kristallglas AG (heute auch Zwiesel Fortessa AG) ist eine spezialisierte private Brandschutzeinheit, die den Werksschutz und die technische Hilfeleistung für das weitläufige Glasproduktionsgelände in der Dr.-Schott-Straße in Zwiesel sicherstellt.

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Die Werkfeuerwehr Forschungszentrum Jülich (historisch bekannt als KFA – Kernforschungsanlage Jülich) stellt rund um die Uhr den Brandschutz und die Gefahrenabwehr auf dem circa 2,2 km² großen Campus der Forschungseinrichtung sicher. Sie gehört zum Fachbereich Sicherheit und Strahlenschutz (S-F). Die Feuerwehr besteht aus rund 100 Einsatzkräften, die sich aus etwa 70 Hauptberuflichen und gut 30 Nebenberuflichen zusammensetzen.

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Die Werkfeuerwehr KWG gehört zum Kernkraftwerk Grohnde (KWG) in Emmerthal (Niedersachsen). Als staatlich anerkannte Werkfeuerwehr ist sie primär für den abwehrenden Brandschutz und technische Hilfeleistungen auf dem Gelände des von PreussenElektra betriebenen Kernkraftwerks zuständig.

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Die Werkfeuerwehr KEIPER in Rockenhausen (heute offiziell Werkfeuerwehr Adient) ist eine staatlich anerkannte Werkfeuerwehr, die für den spezifischen Brandschutz und die Gefahrenabwehr auf dem Gelände des ansässigen Automobilzulieferers zuständig ist.

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Die Werkfeuerwehr KEIPER in Rockenhausen (heute offiziell Werkfeuerwehr Adient) ist eine staatlich anerkannte Werkfeuerwehr, die für den spezifischen Brandschutz und die Gefahrenabwehr auf dem Gelände des ansässigen Automobilzulieferers zuständig ist.

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Die Werkfeuerwehr der KSB SE & Co. KGaA in Pegnitz ist die letzte verbleibende staatlich anerkannte Werkfeuerwehr im Landkreis Bayreuth. Sie schützt primär das dortige KSB-Werk mit seinen rund 1.600 Mitarbeitern, unterstützt bei Bedarf aber auch die Freiwillige Feuerwehr Pegnitz und umliegende Gemeinden bei größeren Schadenslagen.

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Die ehemalige Werkfeuerwehr Krupp-Brüninghaus ist tief in der Industriegeschichte von Werdohl (Märkischer Kreis, Nordrhein-Westfalen) verwurzelt. Aus ihr ging nach der Umstrukturierung des Unternehmens die heutige Löschgruppe Brüninghaus der Freiwilligen Feuerwehr Werdohl hervor.

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Die Werkfeuerwehr der Krupp Stahl AG existiert in ihrer ursprünglichen Form nicht mehr, da sie eng mit der Geschichte der deutschen Schwerindustrie und den Fusionen zum heutigen Konzern thyssenkrupp Steel verbunden ist.

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Die Werkfeuerwehr des Kaliwerkes Werra (betrieben von der K+S Aktiengesellschaft) stellt den Brandschutz und die Gefahrenabwehr für einen der größten Kali-Bergbaubetriebe der Welt sicher. Da sich das Werk Werra über mehrere Standorte in Hessen und Thüringen erstreckt, ist auch die Werkfeuerwehr dezentral organisiert.

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Die Werkfeuerwehr Kalk in Wülfrath (häufig als Werkfeuerwehr Kalk-Wülfrath oder Rheinkalk bezeichnet) war die spezialisierte Brandschutzeinheit für das dortige Kalkwerk, ist jedoch mittlerweile aufgelöst.

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Die Werkfeuerwehr KAMAX in Osterode am Harz ist eine staatlich anerkannte, nicht-öffentliche Feuerwehr, die speziell für den Schutz und die Gefahrenabwehr auf dem Werksgelände des Automobilzulieferers KAMAX zuständig ist.

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Die ehemalige Werkfeuerwehr der Klöckner-Humboldt-Deutz AG (KHD) am Hauptstandort Köln blickt auf eine über 125-jährige Geschichte zurück. Im Zuge von Konzernumstrukturierungen wurde sie in die eigenständige Tochtergesellschaft DEUTZ Sicherheit GmbH ausgegliedert, die bis heute den Brandschutz für die DEUTZ AG und externe Partner sicherstellt.

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KÖTTER Security bietet professionelle Dienstleistungen im Bereich der Werk- und Betriebsfeuerwehr für risikoreiche Branchen und Unternehmen an. Als privater Sicherheitsdienstleister übernimmt das Unternehmen sowohl den präventiven als auch den abwehrenden Brandschutz bis hin zur kompletten Übernahme (Outsourcing) von betrieblichen Feuerwehren.

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KÖTTER Security bietet professionelle Dienstleistungen im Bereich der Werk- und Betriebsfeuerwehr für risikoreiche Branchen und Unternehmen an. Als privater Sicherheitsdienstleister übernimmt das Unternehmen sowohl den präventiven als auch den abwehrenden Brandschutz bis hin zur kompletten Übernahme (Outsourcing) von betrieblichen Feuerwehren.

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Die KÖTTER Unternehmensgruppe bietet über ihren spezialisierten Dienstleistungsbereich KÖTTER Fire & Service professionelle und maßgeschneiderte Feuerwehr- und Rettungsdienstleistungen für Unternehmen und risikoreiche Industriebranchen an. Als Teil des größten familiengeführten Sicherheitsdienstleisters Deutschlands übernimmt das Unternehmen die komplette Organisation, den Schutz sowie die Bereitstellung von Einsatzkräften im betrieblichen Brandschutz.

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Die KÖTTER Unternehmensgruppe bietet über ihren spezialisierten Dienstleistungsbereich KÖTTER Fire & Service professionelle und maßgeschneiderte Feuerwehr- und Rettungsdienstleistungen für Unternehmen und risikoreiche Industriebranchen an. Als Teil des größten familiengeführten Sicherheitsdienstleisters Deutschlands übernimmt das Unternehmen die komplette Organisation, den Schutz sowie die Bereitstellung von Einsatzkräften im betrieblichen Brandschutz.

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Die Werkfeuerwehr KK.B (oder KKB) bezieht sich auf die staatlich anerkannte Werkfeuerwehr des Kernkraftwerks Brunsbüttel. Da sich das Kraftwerk in der Phase des Rückbaus befindet, ist die Werkfeuerwehr primär für den vorbeugenden Brandschutz, die technische Hilfeleistung und die Absicherung der verbleibenden Anlagen und Nuklearmaterialien zuständig.

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Die Werkfeuerwehr KKS (Kernkraftwerk Stade) ist eine staatlich anerkannte Spezialfeuerwehr, die für den betrieblichen Brandschutz und die Gefahrenabwehr auf dem Gelände des ehemaligen Atomkraftwerks in Niedersachsen zuständig ist.

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Werkfeuerwehr K+S Unterbreitzbach - An fast allen Standorten WF und eine Grubenwehr Untertage

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Die Werkfeuerwehr Chemiepark Knapsack (ehemals InfraServ Knapsack) ist eine staatlich anerkannte, hauptberufliche Werkfeuerwehr. Sie ist organisatorisch ein Teil der YNCORIS GmbH & Co. KG, welche als Betreibergesellschaft des Chemieparks Knapsack in Hürth fungiert. Im Falle eines Zwischenfalls garantiert die Feuerwehr ein Eintreffen und den Beginn der Schadensbekämpfung innerhalb von fünf Minuten an jedem Ort des Chemieparks.

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Die Werkfeuerwehr Chemiepark Knapsack (ehemals InfraServ Knapsack) ist eine staatlich anerkannte, hauptberufliche Werkfeuerwehr. Sie ist organisatorisch ein Teil der YNCORIS GmbH & Co. KG, welche als Betreibergesellschaft des Chemieparks Knapsack in Hürth fungiert. Im Falle eines Zwischenfalls garantiert die Feuerwehr ein Eintreffen und den Beginn der Schadensbekämpfung innerhalb von fünf Minuten an jedem Ort des Chemieparks.

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Süddeutsche Baumwollindustrie AG in Kuchen

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Kernforschungszentrum Karlsruhe (jetzt KIT

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Die Werkfeuerwehr der KWS Saat SE & Co. KGaA (WF KWS Saat SE) ist eine staatlich anerkannte Werkfeuerwehr. Sie schützt den Hauptsitz des weltweit tätigen Pflanzenzüchtungsunternehmens in Einbeck, Niedersachsen. Die Wehr ist fester Bestandteil der betrieblichen Sicherheitsarchitektur und eng in das regionale Rettungssystem eingebunden.

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WF Knoll Ludwigshafen am Rhein

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Die Werkfeuerwehr der KSB SE & Co. KGaA in Frankenthal ist eine staatlich anerkannte Werkfeuerwehr, die den Brandschutz und die Gefahrenabwehr auf dem historisch gewachsenen Werksgelände des weltweit führenden Pumpen- und Armaturenherstellers sichert.

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Die Werkfeuerwehr der Koyo Bearings Deutschland GmbH (Teil der JTEKT Corporation) sichert den Brandschutz am Produktions- und Technologiehauptsitz in Halle (Westfalen) / Ortsteil Künsebeck. Gegründet wurde die anerkannte Werkfeuerwehr im August 1964 unter dem damaligen Namen Werkfeuerwehr FAG Kugelfischer und blickt auf eine über 60-jährige Geschichte zurück.

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Die Werkfeuerwehr der Koyo Bearings Deutschland GmbH (Teil der JTEKT Corporation) sichert den Brandschutz am Produktions- und Technologiehauptsitz in Halle (Westfalen) / Ortsteil Künsebeck. Gegründet wurde die anerkannte Werkfeuerwehr im August 1964 unter dem damaligen Namen Werkfeuerwehr FAG Kugelfischer und blickt auf eine über 60-jährige Geschichte zurück.

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Die Werkfeuerwehr der Koyo Bearings Deutschland GmbH (Teil der JTEKT Corporation) sichert den Brandschutz am Produktions- und Technologiehauptsitz in Halle (Westfalen) / Ortsteil Künsebeck. Gegründet wurde die anerkannte Werkfeuerwehr im August 1964 unter dem damaligen Namen Werkfeuerwehr FAG Kugelfischer und blickt auf eine über 60-jährige Geschichte zurück.

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Die Werkfeuerwehr der Kabel Premium Pulp & Paper GmbH in Hagen wurde im Jahr 2025 offiziell aufgelöst. Nach der Insolvenzanmeldung des traditionsreichen Papierherstellers im März 2025 und der endgültigen Betriebseinstellung im Juni 2025 wurde die nicht-öffentliche Feuerwehr außer Dienst (a.D.) gestellt.

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Die Werkfeuerwehr des KME-Werks in Menden (ehemals KM Europa Metal, historisch Schmöle) ist eine spezialisierte Brandschutzeinheit für das dortige Kupferverarbeitungswerk. Da es sich um ein geschlossenes Werksgelände mit spezifischen industriellen Risiken handelt, arbeitet die Einheit eng mit der Freiwilligen Feuerwehr Menden zusammen.

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Die Werkfeuerwehr der KÖMMERLING Chemische Fabrik GmbH und der Firma profine GmbH (häufig als Werkfeuerwehr Profine Pirmasens oder Werkfeuerwehr Kömmerling bezeichnet) ist eine staatlich anerkannte Werkfeuerwehr in Pirmasens, Rheinland-Pfalz. Sie ist speziell auf die industriellen Gefahren der dort ansässigen Chemie- und Kunststoffproduktion ausgerichtet.

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Die Werkfeuerwehr der KÖMMERLING Chemische Fabrik GmbH und der Firma profine GmbH (häufig als Werkfeuerwehr Profine Pirmasens oder Werkfeuerwehr Kömmerling bezeichnet) ist eine staatlich anerkannte Werkfeuerwehr in Pirmasens, Rheinland-Pfalz. Sie ist speziell auf die industriellen Gefahren der dort ansässigen Chemie- und Kunststoffproduktion ausgerichtet.

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Die Werkfeuerwehr des Karmann-Werks in Osnabrück existiert unter diesem Namen heute nicht mehr eigenständig, da sie im Zuge der Übernahme des Automobilherstellers Karmann durch den Volkswagen-Konzern in die Werkfeuerwehr der Volkswagen Osnabrück GmbH übergegangen ist.

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Die Werkfeuerwehr Krupp Edelstahlprofile Siegen existiert unter diesem Namen heute nicht mehr, da der dazugehörige Betrieb im Zuge von Unternehmensfusionen umstrukturiert wurde. Der Brandschutz am Standort Siegen-Geisweid wird heute maßgeblich durch die Werkfeuerwehr der Deutschen Edelstahlwerke (DEW) Werk Siegen beziehungsweise durch die heutige Firmenstruktur der Swiss Steel Group sichergestellt.

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Die ehemalige Werkfeuerwehr HOESCH Dortmund ist heute die aktive Werkfeuerwehr der thyssenkrupp Steel Europe AG am Standort Dortmund-Westfalenhütte. Sie schützt eines der geschichtsträchtigsten Industrieareale des Ruhrgebiets.

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Die Abkürzung steht für die Werkfeuerwehr (Werk-FW) der Konrad Hornschuch GmbH (ehemals AG) in Weißbach (Baden-Württemberg). Das Traditionsunternehmen gehört seit 2017 zur Continental AG und ist weltweit bekannt für Oberflächen, Folien und Kunstleder der Marken d-c-fix® und skai®.

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Die Werkfeuerwehren der K+S Aktiengesellschaft (ehemals Kali und Salz) sind staatlich anerkannte, nichtöffentliche Feuerwehren. Sie sichern den spezifischen Brandschutz, die technische Hilfeleistung und die Grubenrettung an den großen Bergbau- und Produktionsstandorten des Unternehmens in Deutschland. Aufgrund der chemischen Prozesse und des untertägigen Kalibergbaus sind diese Einheiten hochspezialisiert.