
Die Freiwillige Werkfeuerwehr Enka Kelsterbach war eine staatlich anerkannte Werkfeuerwehr auf dem ehemaligen Werksgelände der Enka AG (vormals Vereinigte Glanzstoff-Fabriken AG) in Kelsterbach, Hessen. Da das dortige Chemiefaserwerk im Jahr 2000 stillgelegt und das Areal später abgerissen wurde, existiert die Werkfeuerwehr heute nicht mehr im aktiven Dienst.

Werkfeuerwehr Raffinerie ESSO Karlsruhe - heute MIRO

Die Werkfeuerwehr des Europa-Park Erlebnis-Resorts in Rust sorgt rund um die Uhr für den vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz im gesamten Resort. Mit jährlich rund 700 Einsätzen schützt sie nicht nur den eigentlichen Freizeitpark, sondern auch die Erlebnishotels, die Wasserwelt Rulantica sowie die Mitarbeiterwohnungen.

Die Werkfeuerwehr der Gunvor Erdölraffinerie in Ingolstadt/Kösching sichert mit 17 hauptamtlichen und 130 nebenamtlichen Einsatzkräften rund um die Uhr den Brandschutz. Ausgestattet mit modernen Industrielöschfahrzeugen, übernimmt sie neben der Gefahrenabwehr auch überörtliche Hilfeleistungen in der Region.

Die Werkfeuerwehr Electrolux Rothenburg ob der Tauber ist eine spezialisierte Brandschutzeinheit für das dortige Werk des Küchengeräteherstellers Electrolux Rothenburg GmbH.

Die Werkfeuerwehr der Edelweiss GmbH & Co. KG im Käsewerk Kempten (Allgäu) sichert seit über 80 Jahren den Brandschutz und die Gefahrenabwehr direkt auf dem Werksgelände. Als spezialisierte Betriebswehr schützt sie die Produktion bekannter Marken wie Milkana, Bresso und Brunch. Das Werk gehört heute zur französischen Savencia-Gruppe.

Die Werkfeuerwehr am ehemaligen EADS-Standort in Schrobenhausen gehört heute zur MBDA Deutschland GmbH. Die 1960 gegründete Wehr besteht aus 53 Einsatzkräften (mit Ausnahme des Leiters nebenberuflich tätig) und ist auf dem über 80 Hektar großen Versuchsgelände für Luftverteidigungssysteme stationiert.

Die Werkfeuerwehr Airbus Defence and Space Manching (ehemals EADS) sichert das rund eine Million Quadratmeter große Werksgelände des Luftfahrt- und Rüstungskonzerns Airbus in Manching. Da sich auf dem Areal auch der militärisch genutzte Flugplatz Manching befindet, vereint die Werkfeuerwehr Aufgaben des klassischen strukturellen Brandschutzes mit den speziellen Anforderungen des Flugplatzbrandschutzes.

Die Werkfeuerwehr der IABG am Standort Ottobrunn (historisch eng verbunden mit Namen wie Bölkow, MBB, EADS und Airbus) ist eine staatlich anerkannte Werkfeuerwehr. Sie stellt den abwehrenden und vorbeugenden Brandschutz für die hochspezialisierten Test- und Laborflächen sowie das umliegende Werksgelände im Süden von München sicher.

Die Werkfeuerwehren des ehemaligen Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS (European Aeronautic Defence and Space Company) firmieren heute primär unter dem Namen Airbus Defence and Space, nachdem sich der Mutterkonzern im Jahr 2014 im Zuge einer Umstrukturierung komplett in die Airbus Group umbenannt hat. Die Werkfeuerwehren sichern den hochspezialisierten Brandschutz an den verschiedenen Werks- und Flugplatzstandorten des Rüstungs- und Luftfahrtunternehmens.

Die EADS (heute Airbus Defence and Space) unterhält an ihren jeweiligen Fertigungs- und Forschungsstandorten, wie dem Hauptwerk in Manching bei Ingolstadt, eigene Werkfeuerwehren. Diese stellen neben dem abwehrenden Brandschutz auch qualifizierte Sanitäts- und Rettungsdienste zur Sicherung des Betriebsgeländes und der militärischen Luftfahrtanlagen sicher.

Die staatlich anerkannte Werkfeuerwehr der Airbus Helicopters Deutschland GmbH (ehemals Eurocopter) am Standort Donauwörth wurde 1964 gegründet. Sie stellt den abwehrenden und vorbeugenden Brandschutz für das gesamte Werksgelände sowie den dortigen Flugbetrieb sicher.

Die staatlich anerkannte Werkfeuerwehr der Airbus Helicopters Deutschland GmbH (ehemals Eurocopter) am Standort Donauwörth wurde 1964 gegründet. Sie stellt den abwehrenden und vorbeugenden Brandschutz für das gesamte Werksgelände sowie den dortigen Flugbetrieb sicher.

Die Werkfeuerwehr ESPAG war die betriebliche Brandschutzeinheit der Energiewerke Schwarze Pumpe AG (ESPAG) in der Lausitzer Braunkohleregion. Sie entstand direkt nach der politischen Wende im Oktober 1990 aus den vormaligen „Betrieblichen Freiwilligen Feuerwehren“ des DDR-Gaskombinats Schwarze Pumpe. Ihre Hauptaufgabe bestand darin, den abwehrenden Brandschutz und die technische Hilfeleistung im extrem anspruchsvollen Umfeld der Braunkohneverarbeitung, der Tagebaue und der Brikettfabriken sicherzustellen.

Die elko Sicherheit GmbH & Co. KG in Bremen bietet als eingetragener Gegenstand ihres Unternehmens unter anderem Dienstleistungen im Bereich der Werkfeuerwehr, des Brandschutzes und der Brandschutzwachen an. Als Teil der inhabergeführten elko Unternehmensgruppe ist das Unternehmen ein großer Full-Service-Dienstleister für Sicherheit, Technik und Facility Management.

Die Werkfeuerwehr Eckart (offiziell WF Eckart Werke) ist eine staatlich anerkannte Werkfeuerwehr, die für den Schutz und die Gefahrenabwehr auf dem Betriebsgelände der ECKART GmbH (einem weltweit führenden Hersteller von Metalleffektpigmenten, der zur Altana-Gruppe gehört) zuständig ist.

Die Werkfeuerwehr Eckart (offiziell WF Eckart Werke) ist eine staatlich anerkannte Werkfeuerwehr, die für den Schutz und die Gefahrenabwehr auf dem Betriebsgelände der ECKART GmbH (einem weltweit führenden Hersteller von Metalleffektpigmenten, der zur Altana-Gruppe gehört) zuständig ist.

Werkfeuerwehr EFESIS GmbH Schleiftechnik - Gerolzhofen, Landkreis Schweinfurt. Heute Fa. Saint-Gobain Abrasives GmbH

Die Werkfeuerwehr des ehemaligen Elektroschmelzwerks Kempten (heute 3M Technical Ceramics) im Allgäu sorgt für den betrieblichen Brandschutz. Sie arbeitet eng mit der Freiwilligen Feuerwehr Kempten zusammen, um die Sicherheit bei der Herstellung von technischen Hochleistungskeramik-Produkten zu gewährleisten.

Die Werkfeuerwehr des Endlagers für radioaktive Abfälle (ERA) in Morsleben (ERAM) ist eine spezialisierte Einheit, die für den vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz auf dem gesamten Betriebsgelände zuständig ist. Sie arbeitet eng mit der dortigen Grubenwehr zusammen.

Die Werkfeuerwehr der ehemaligen Elefanten Schuh GmbH in Kleve existiert nicht mehr. Der Traditionsbetrieb stellte 2004 den Betrieb ein. Der Werksschutz und Brandschutz für das ehemalige Gelände wurde nach Auflösung der Fabrik in die Zuständigkeit der rein ehrenamtlichen Freiwilligen Feuerwehr Kleve übergeben.

Die Werkfeuerwehr E.ON Kraftwerk KBR bezeichnet die spezialisierte Brandschutzeinheit des Kernkraftwerks Brokdorf (KBR). Das Kraftwerk in Schleswig-Holstein wurde ursprünglich von der E.ON Kernkraft GmbH betrieben.

Die frühere Werkfeuerwehr von EMTEC Magnetics (ehem. BASF Magnetics) war in Willstätt (Ortenaukreis, Baden-Württemberg) stationiert. Nach der Schließung von EMTEC existiert dort heute die Werkfeuerwehr des Industrieparks Willstätt (B.I.W. GmbH), die weiterhin den Brandschutz für das Gelände sichert.

Die Werkfeuerwehr Eko Stahl (heute offiziell Werkfeuerwehr ArcelorMittal Eisenhüttenstadt) sichert das riesige Areal des integrierten Stahlwerkes in Brandenburg. Das Werk hieß früher EKO Stahl GmbH und wurde nach der Übernahme durch den ArcelorMittal-Konzern umbenannt. Ohne die eigene spezialisierte Feuerwehr dürfte das Werk aus Sicherheitsgründen kein Roheisen oder Stahl produzieren.

Werkfeuerwehr Ekostahl AG - aktuell

Werkfeuerwehr Südwestfalen Edelstahlwerke Siegen - Gehört heute zu Thyssenkrupp Werke

Die Werkfeuerwehr der ExxonMobil-Erdgasaufbereitungsanlage (EAA) in Großenkneten (Landkreis Oldenburg) ist eine spezialisierte Brandschutz- und Rettungseinheit. Sie ist für den Schutz der größten Produktionsstätte des Konzerns in Deutschland und die spezifischen Gefahren bei der Erdgasaufbereitung verantwortlich.

Die Werkfeuerwehr der Deutschen Edelstahlwerke (DEW) – historisch oft als Edelstahl Witten-Krefeld GmbH bezeichnet – ist eine spezialisierte Brandschutzeinheit, die für die Sicherheit der Produktionsstandorte des Stahlherstellers zuständig ist. Das Unternehmen firmiert heute primär unter dem Namen Deutsche Edelstahlwerke Specialty Steel GmbH & Co. KG und gehört zur Swiss Steel Group.

Die Werkfeuerwehr der Deutschen Edelstahlwerke (DEW) – historisch oft als Edelstahl Witten-Krefeld GmbH bezeichnet – ist eine spezialisierte Brandschutzeinheit, die für die Sicherheit der Produktionsstandorte des Stahlherstellers zuständig ist. Das Unternehmen firmiert heute primär unter dem Namen Deutsche Edelstahlwerke Specialty Steel GmbH & Co. KG und gehört zur Swiss Steel Group.

Die Werkfeuerwehr Elenac war die spezialisierte Brandschutzeinheit der ehemaligen Elenac GmbH am petrochemischen Standort in Wesseling bei Köln. Aufgrund von Unternehmensfusionen existiert sie heute in dieser Form nicht mehr, da der Standort im heutigen LyondellBasell Werk Wesseling aufgegangen ist.

Die Werkfeuerwehr Elenac war die spezialisierte Brandschutzeinheit der ehemaligen Elenac GmbH am petrochemischen Standort in Wesseling bei Köln. Aufgrund von Unternehmensfusionen existiert sie heute in dieser Form nicht mehr, da der Standort im heutigen LyondellBasell Werk Wesseling aufgegangen ist.

Die Werkfeuerwehr Elenac war die spezialisierte Brandschutzeinheit der ehemaligen Elenac GmbH am petrochemischen Standort in Wesseling bei Köln. Aufgrund von Unternehmensfusionen existiert sie heute in dieser Form nicht mehr, da der Standort im heutigen LyondellBasell Werk Wesseling aufgegangen ist.


Werkfeuerwehr EvoBus - noch aktuell

Die Werkfeuerwehr Netze BW GmbH (ehemals der EnBW Regional AG zugeordnet) betreibt eine eigene Brandschutzeinheit am Standort des Gaswerks Stuttgart-Gaisburg. Da die EnBW Regional AG im Zuge von Umstrukturierungen in der Netze BW GmbH aufgegangen ist, läuft die offizielle Bezeichnung der Feuerwehr heute unter diesem Namen.

Die Werkfeuerwehr Netze BW GmbH (ehemals der EnBW Regional AG zugeordnet) betreibt eine eigene Brandschutzeinheit am Standort des Gaswerks Stuttgart-Gaisburg. Da die EnBW Regional AG im Zuge von Umstrukturierungen in der Netze BW GmbH aufgegangen ist, läuft die offizielle Bezeichnung der Feuerwehr heute unter diesem Namen.

Die ehemalige Erdöl-Raffinerie Mannheim (ERM) auf der Friesenheimer Insel ging in den Besitz der BASF über. Der Brandschutz und die Gefahrenabwehr für dieses Gebiet werden heute durch die Werkfeuerwehr der BASF SE sichergestellt, die auch die Feuer- und Rettungswache 3 auf der Friesenheimer Insel betreibt.

Die Werkfeuerwehr der ehemaligen ERBA Baumwollspinnerei in Bamberg wurde 1992 aufgelöst, als das Unternehmen Konkurs anmeldete. Heute wird das ehemalige ERBA-Industriegelände als Wohn- und Naherholungsgebiet genutzt.

Die Werkfeuerwehr Evonik Lülsdorf in Niederkassel existiert in ihrer ursprünglichen Form unter diesem Namen nicht mehr, da das gesamte Werk Mitte 2023 an die International Chemical Investors Group (ICIG) verkauft wurde. Seitdem firmiert der Standort als Lülsdorf Functional Solutions GmbH und die Brandschützer agieren unter dem Namen Werkfeuerwehr Lülsdorf Functional Solutions. Die hauptberufliche Wehr sichert ein rund 100.000 Quadratmeter großes Gelände des heutigen Chemieparks Lülsdorf.

Die Werkfeuerwehr Evonik Lülsdorf in Niederkassel existiert in ihrer ursprünglichen Form unter diesem Namen nicht mehr, da das gesamte Werk Mitte 2023 an die International Chemical Investors Group (ICIG) verkauft wurde. Seitdem firmiert der Standort als Lülsdorf Functional Solutions GmbH und die Brandschützer agieren unter dem Namen Werkfeuerwehr Lülsdorf Functional Solutions. Die hauptberufliche Wehr sichert ein rund 100.000 Quadratmeter großes Gelände des heutigen Chemieparks Lülsdorf.

Die Werkfeuerwehr Evonik Lülsdorf in Niederkassel existiert in ihrer ursprünglichen Form unter diesem Namen nicht mehr, da das gesamte Werk Mitte 2023 an die International Chemical Investors Group (ICIG) verkauft wurde. Seitdem firmiert der Standort als Lülsdorf Functional Solutions GmbH und die Brandschützer agieren unter dem Namen Werkfeuerwehr Lülsdorf Functional Solutions. Die hauptberufliche Wehr sichert ein rund 100.000 Quadratmeter großes Gelände des heutigen Chemieparks Lülsdorf.

Die Werkfeuerwehr Evonik Lülsdorf in Niederkassel existiert in ihrer ursprünglichen Form unter diesem Namen nicht mehr, da das gesamte Werk Mitte 2023 an die International Chemical Investors Group (ICIG) verkauft wurde. Seitdem firmiert der Standort als Lülsdorf Functional Solutions GmbH und die Brandschützer agieren unter dem Namen Werkfeuerwehr Lülsdorf Functional Solutions. Die hauptberufliche Wehr sichert ein rund 100.000 Quadratmeter großes Gelände des heutigen Chemieparks Lülsdorf.

Die Werkfeuerwehr Evonik Wesseling stellt den spezialisierten Brandschutz und die Gefahrenabwehr auf dem 330.000 Quadratmeter großen Werksgelände der Evonik Operations GmbH in Wesseling sicher. Sie operiert primär im 24-Stunden-Dienst, übernimmt Aufgaben im Rahmen des Gefahrstoffzuges und arbeitet eng mit der Feuerwehr der Stadt Wesseling zusammen.

Die Werkfeuerwehr Evonik Wesseling stellt den spezialisierten Brandschutz und die Gefahrenabwehr auf dem 330.000 Quadratmeter großen Werksgelände der Evonik Operations GmbH in Wesseling sicher. Sie operiert primär im 24-Stunden-Dienst, übernimmt Aufgaben im Rahmen des Gefahrstoffzuges und arbeitet eng mit der Feuerwehr der Stadt Wesseling zusammen.

Die Werkfeuerwehr Evonik Wesseling stellt den spezialisierten Brandschutz und die Gefahrenabwehr auf dem 330.000 Quadratmeter großen Werksgelände der Evonik Operations GmbH in Wesseling sicher. Sie operiert primär im 24-Stunden-Dienst, übernimmt Aufgaben im Rahmen des Gefahrstoffzuges und arbeitet eng mit der Feuerwehr der Stadt Wesseling zusammen.

Die Werkfeuerwehr Evonik sichert als staatlich anerkannte Feuerwehr den Brandschutz und die Gefahrenabwehr an den eng vernetzten Chemie-Produktionsstandorten in Herne und Witten. Sie stellt den hochspezialisierten Schutz für chemische Industrieanlagen bereit, an denen unter anderem Isophoron-Produkte und Spezialchemikalien hergestellt werden.

Die Werkfeuerwehr der Emil Frei GmbH & Co. KG (FreiLacke) am Stammsitz in Bräunlingen-Döggingen sichert den Brandschutz des über 650 Mitarbeiter starken Traditionsunternehmens ab. Da bei der Herstellung von Flüssig-, Pulver- und Systemlacken hochentzündliche und chemische Stoffe verarbeitet werden, kommt der betriebseigenen Feuerwehr eine entscheidende Bedeutung für den Standort zu.

Für das Werk der Erbslöh Aluminium GmbH in Velbert existiert heute keine eigenständige Werkfeuerwehr mehr. Das Werk ist in das Brandschutzkonzept der Stadt Velbert integriert. Der Brand- und Gefahrenschutz wird hier durch den hauptamtlichen Löschzug und die Freiwillige Feuerwehr Velbert sichergestellt.

Die Werkfeuerwehr ENERCON Magdeburg-Rothensee ist eine staatlich anerkannte Werkfeuerwehr, die primär für den betrieblichen Brandschutz und die Gefahrenabwehr auf dem weitläufigen Produktionsgelände des Windkraftanlagenherstellers ENERCON im Industriegebiet Magdeburg-Rothensee zuständig ist. Sie wurde im Jahr 2008 gegründet und bildet neben der Berufsfeuerwehr und den Freiwilligen Feuerwehren eine feste Säule im Brandschutzkonzept der Landeshauptstadt Magdeburg.

Die Werkfeuerwehr des Standorts Heidenheim gehört heute zur TDK Electronics AG (ehemals EPCOS). Das traditionsreiche Werk entwickelt und produziert elektronische Bauelemente. Die betriebseigene Feuerwehr sorgt für den Brandschutz sowie die Gefahrenabwehr auf dem Werksgelände.