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Werkfeuerwehr - O

12 Abzeichen

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Die Werkfeuerwehr des Odenwald Faserplattenwerks (OWA) in Amorbach wurde am 23. Oktober 1956 gegründet. Mit einer Stärke von rund 25 Mitgliedern ist sie ein essenzieller Bestandteil der Gefahrenabwehr auf dem Werksgelände im unterfränkischen Landkreis Miltenberg.

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Die Werkfeuerwehr der Mineraloelraffinerie Oberrhein (MiRO) in Karlsruhe ging aus der Fusion der ehemaligen Oberrheinischen Mineralölwerke (OMW) und der Esso-Raffinerie hervor. Sie stellt den Brandschutz, die technische Hilfeleistung und den betrieblichen Rettungsdienst auf dem gesamten Raffineriegelände sicher.

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Die Werkfeuerwehr der Mineraloelraffinerie Oberrhein (MiRO) in Karlsruhe ging aus der Fusion der ehemaligen Oberrheinischen Mineralölwerke (OMW) und der Esso-Raffinerie hervor. Sie stellt den Brandschutz, die technische Hilfeleistung und den betrieblichen Rettungsdienst auf dem gesamten Raffineriegelände sicher.

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Die Werkfeuerwehr ams Osram Schwabmünchen ist eine anerkannte Betriebsfeuerwehr, die den Standort auf besondere chemische und technische Gefahren (u.a. Umgang mit Gefahrgut, Quecksilber und Wasserstoff) spezialisiert. Wegen der geplanten Werksschließung wird die Einheit voraussichtlich schrittweise bis spätestens Ende 2027 abgebaut.

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Ostara Werkfeuerwehr - Standort Meerbusch, Ostara Fliesenwerke existieren nicht mehr

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Die Werkfeuerwehr OSMO war die staatlich anerkannte Werksfeuerwehr des bekannten holzverarbeitenden Unternehmens Ostermann & Scheiwe (OSMO) in Münster. Sie bestand bis zur Liquidation des Werks und wurde im März 2003 aufgelöst.

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Am High-Tech-Standort Ottobrunn/Taufkirchen gibt es historisch bedingt zwei eigenständige Werk- bzw. Betriebsfeuerwehren, die im Jahr 2021 organisatorisch getrennt wurden. Beide Kräfte sichern den Brandschutz auf dem weitläufigen Forschungs- und Industrieareal und arbeiten eng mit der Freiwilligen Feuerwehr Ottobrunn zusammen.