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Werkfeuerwehr - T

42 Abzeichen

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Die Werkfeuerwehr der Technischen Universität München (TUM) ist eine staatlich anerkannte, hauptamtlich besetzte Feuerwehr, die primär für den Schutz und die Sicherheit des Forschungscampus Garching zuständig ist. Sie stellt eine Besonderheit in Deutschland dar: Neben der Feuerwehr der Universität der Bundeswehr München ist sie die einzige hauptamtlich besetzte Hochschulfeuerwehr im Land.

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Die Werkfeuerwehr der Technischen Universität München (TUM) ist eine staatlich anerkannte, hauptamtlich besetzte Feuerwehr, die primär für den Schutz und die Sicherheit des Forschungscampus Garching zuständig ist. Sie stellt eine Besonderheit in Deutschland dar: Neben der Feuerwehr der Universität der Bundeswehr München ist sie die einzige hauptamtlich besetzte Hochschulfeuerwehr im Land.

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Die Werkfeuerwehr der Technischen Universität München (TUM) ist eine staatlich anerkannte, hauptamtlich besetzte Feuerwehr, die primär für den Schutz und die Sicherheit des Forschungscampus Garching zuständig ist. Sie stellt eine Besonderheit in Deutschland dar: Neben der Feuerwehr der Universität der Bundeswehr München ist sie die einzige hauptamtlich besetzte Hochschulfeuerwehr im Land.

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Die Werkfeuerwehr der Technischen Universität München (TUM) ist eine staatlich anerkannte, hauptamtlich besetzte Feuerwehr, die primär für den Schutz und die Sicherheit des Forschungscampus Garching zuständig ist. Sie stellt eine Besonderheit in Deutschland dar: Neben der Feuerwehr der Universität der Bundeswehr München ist sie die einzige hauptamtlich besetzte Hochschulfeuerwehr im Land.

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Die Werkfeuerwehr der Technischen Universität München (TUM) ist eine staatlich anerkannte, hauptamtlich besetzte Feuerwehr, die primär für den Schutz und die Sicherheit des Forschungscampus Garching zuständig ist. Sie stellt eine Besonderheit in Deutschland dar: Neben der Feuerwehr der Universität der Bundeswehr München ist sie die einzige hauptamtlich besetzte Hochschulfeuerwehr im Land.

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Die Werkfeuerwehr Torrington (historisch auch verbunden mit Dürkopp, Timken, Koyo Bearings und heute JTEKT) ist eine anerkannte Werkfeuerwehr im Kreis Gütersloh am Werksstandort in Halle (Westfalen) / Ortsteil Künsebeck.

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Der Werkfeuerwehrverband Thüringen e.V. (WFV Thüringen) ist die zentrale Interessenvertretung und das Kompetenzzentrum für den betrieblichen Brandschutz im Freistaat Thüringen. Er vertritt die dortigen Werk- und Betriebsfeuerwehren sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene.

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Die Werkfeuerwehr der Textilgruppe Hof (heute Hoftex Group AG) war eine staatlich anerkannte Werkfeuerwehr in Hof (Saale), Bayern, die im Jahr 2025 aufgelöst wurde. Seitdem wird der betriebliche Brandschutz der Industrieanlagen durch die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Hof sichergestellt.

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Die Werkfeuerwehr der Textilgruppe Hof (heute Hoftex Group AG) war eine staatlich anerkannte Werkfeuerwehr in Hof (Saale), Bayern, die im Jahr 2025 aufgelöst wurde. Seitdem wird der betriebliche Brandschutz der Industrieanlagen durch die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Hof sichergestellt.

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Die Werkfeuerwehr der Textilgruppe Hof (heute Hoftex Group AG) war eine staatlich anerkannte Werkfeuerwehr in Hof (Saale), Bayern, die im Jahr 2025 aufgelöst wurde. Seitdem wird der betriebliche Brandschutz der Industrieanlagen durch die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Hof sichergestellt.

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Die Werkfeuerwehr der ehemaligen Total Walther Feuerschutz GmbH (heute TOTAL Feuerschutz GmbH) am traditionsreichen Standort Ladenburg blickt auf eine jahrzehntelange Geschichte im industriellen Brandschutz zurück. Das Unternehmen, welches heute als Tochtergesellschaft zu Johnson Controls gehört, ist einer der bekanntesten deutschen Hersteller von mobilen Löschsystemen und Feuerlöschern.

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Die Werkfeuerwehr des Tropical Islands Resorts ist eine staatlich anerkannte Brandschutzeinheit, die für die Sicherheit, Brandbekämpfung und technische Hilfeleistung auf dem gesamten Gelände des tropischen Freizeitbads in Krausnick (Brandenburg) zuständig ist. Da es sich bei der ehemaligen Cargolifter-Werfthalle um die größte freitragende Halle der Welt handelt, steht die Mannschaft vor weltweit einzigartigen einsatztaktischen Herausforderungen.

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Die Werkfeuerwehr des Tropical Islands Resorts ist eine staatlich anerkannte Brandschutzeinheit, die für die Sicherheit, Brandbekämpfung und technische Hilfeleistung auf dem gesamten Gelände des tropischen Freizeitbads in Krausnick (Brandenburg) zuständig ist. Da es sich bei der ehemaligen Cargolifter-Werfthalle um die größte freitragende Halle der Welt handelt, steht die Mannschaft vor weltweit einzigartigen einsatztaktischen Herausforderungen.

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Die Werkfeuerwehr des Tropical Islands Resorts ist eine staatlich anerkannte Brandschutzeinheit, die für die Sicherheit, Brandbekämpfung und technische Hilfeleistung auf dem gesamten Gelände des tropischen Freizeitbads in Krausnick (Brandenburg) zuständig ist. Da es sich bei der ehemaligen Cargolifter-Werfthalle um die größte freitragende Halle der Welt handelt, steht die Mannschaft vor weltweit einzigartigen einsatztaktischen Herausforderungen.

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Werkfeuerwehr tesa-Werke-Offenburg GmbH - aktuell

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Die Betriebliche Feuerwehr der TU Dresden ist eine bundesweit seltene Besonderheit: Sie ist eine der ganz wenigen universitären, betrieblichen freiwilligen Feuerwehren in Deutschland. Sie wurde bereits 1952 gegründet und sorgt ehrenamtlich für die Sicherheit auf dem weitläufigen Campusgelände.

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Die Werkfeuerwehr der HT Troplast AG (ehemals ansässig in Troisdorf, Nordrhein-Westfalen) ist eine aufgelöste Werkfeuerwehr. Sie sicherte über Jahrzehnte den Brandschutz auf dem geschichtsträchtigen Industrieareal des Kunststoffherstellers.

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Die Werkfeuerwehr von thyssenkrupp gehört zu den ältesten und größten Werkfeuerwehren im deutschen Industriesektor. Da thyssenkrupp ein internationaler Industrie- und Technologiekonzern ist, unterhält das Unternehmen an verschiedenen großen Produktionsstandorten staatlich anerkannte Werkfeuerwehren, um den spezifischen Gefahren der Schwerindustrie, des Schiffbaus und der Chemie zu begegnen.

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Die Werkfeuerwehr ThyssenKrupp Nirosta existiert unter diesem Namen heute nicht mehr, da der Edelstahlbereich ausgegliedert und vom finnischen Konzern Outokumpu übernommen wurde. Der operative Brandschutz an den traditionsreichen Edelstahlstandorten wird unter neuer Flagge als Werkfeuerwehr Outokumpu Nirosta fortgeführt.

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Die Werkfeuerwehren von thyssenkrupp sind staatlich anerkannte, spezialisierte Einheiten, die an den großen Industrie- und Werftstandorten des Konzerns für den Brandschutz, die technische Hilfeleistung und den Rettungsdienst verantwortlich sind.

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Die Werkfeuerwehren von thyssenkrupp sind staatlich anerkannte, spezialisierte Einheiten, die an den großen Industrie- und Werftstandorten des Konzerns für den Brandschutz, die technische Hilfeleistung und den Rettungsdienst verantwortlich sind.

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Die Werkfeuerwehren von thyssenkrupp sind staatlich anerkannte, spezialisierte Einheiten, die an den großen Industrie- und Werftstandorten des Konzerns für den Brandschutz, die technische Hilfeleistung und den Rettungsdienst verantwortlich sind.

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Die Werkfeuerwehren von thyssenkrupp sind staatlich anerkannte, spezialisierte Einheiten, die an den großen Industrie- und Werftstandorten des Konzerns für den Brandschutz, die technische Hilfeleistung und den Rettungsdienst verantwortlich sind.

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Die Werkfeuerwehr von thyssenkrupp Steel am Standort Duisburg schützt eines der größten integrierten Hüttenwerke der Welt. Auf einer Werksfläche von rund 10 Quadratkilometern sichert sie den Schutz von etwa 13.500 Mitarbeitenden sowie zahlreichen Partnerfirmen. Neben der klassischen Brandbekämpfung liegt der strategische Fokus primär auf dem präventiven Brand- und Katastrophenschutz.

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Werkfeuerwehr Duisburg ThyssenKrupp Steel - aktuell

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Die Werkfeuerwehr Thyssenkrupp Rasselstein schützt rund um die Uhr den weltweit größten Produktionsstandort für Verpackungsstahl in Andernach. Die professionelle Brandschutzeinheit stellt den abwehrenden Brandschutz, die technische Hilfeleistung sowie die medizinische Notfallversorgung auf dem gesamten Werksgelände sicher.

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Die Werkfeuerwehr von thyssenkrupp Steel am Standort Duisburg schützt eines der größten integrierten Hüttenwerke der Welt. Auf einer Werksfläche von rund 10 Quadratkilometern sichert sie den Schutz von etwa 13.500 Mitarbeitenden sowie zahlreichen Partnerfirmen. Neben der klassischen Brandbekämpfung liegt der strategische Fokus primär auf dem präventiven Brand- und Katastrophenschutz.

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Werkfeuerwehr Duisburg ThyssenKrupp Steel - wird vom höheren Führungsdienst getragen

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Die Werkfeuerwehr von thyssenkrupp Steel am Standort Duisburg schützt eines der größten integrierten Hüttenwerke der Welt. Auf einer Werksfläche von rund 10 Quadratkilometern sichert sie den Schutz von etwa 13.500 Mitarbeitenden sowie zahlreichen Partnerfirmen. Neben der klassischen Brandbekämpfung liegt der strategische Fokus primär auf dem präventiven Brand- und Katastrophenschutz.

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Die Werkfeuerwehr der thyssenkrupp Marine Systems GmbH (TKMS) in Kiel ist eine spezialisierte Multifunktionsfeuerwehr, die für die Sicherheit auf dem gesamten Gelände der bekannten U-Boot- und Marine-Werft sorgt.

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Der werfteigene Rettungsdienst von TKMS (thyssenkrupp Marine Systems) in Kiel wird direkt über die staatlich anerkannte Werkfeuerwehr des Unternehmens organisiert und besetzt. Die Einsatzzentrale und die Wache befinden sich direkt auf dem Werftgelände an der Kieler Förde.

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Feuerwehr ThyssenKrupp Marine Systems- noch aktuell

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Die Werkfeuerwehr der Thyssenkrupp Steel Europe AG in Duisburg (historisch oft unter Thyssenkrupp Stahl AG geführt) ist eine der größten und ältesten professionellen Brandschutz- und Rettungseinheiten der deutschen Industrie. Bei historischen Bezeichnungen rund um das „100-jährige Jubiläum“ muss differenziert werden, da die Ursprünge der organisierten Brandbekämpfung auf dem Duisburger Werksgelände sogar über 150 Jahre zurückreichen. Bereits im Jahr 2016 feierte die Werkfeuerwehr offiziell ihr 150-jähriges Bestehen.

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Die Werkfeuerwehr der TotalEnergies Raffinerie Mitteldeutschland (gegründet 1997) stellt den Brandschutz und die Gefahrenabwehr auf dem Gelände einer der modernsten Erdölraffinerien Europas im Leunaer Ortsteil Spergau (Sachsen-Anhalt) sicher. Aufgrund der chemischen Prozesse und der enormen Mengen an verarbeiteten Gefahrstoffen verfügt die Einheit über hochspezialisiertes Personal und einen hochmodernen, schweren Fuhrpark.

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Die Werkfeuerwehr Takeda GmbH schützt den Produktionsstandort des globalen Pharmaunternehmens Takeda in Singen am Hohentwiel (Baden-Württemberg) und sichert zudem das Werksgelände der benachbarten Firma BIPSO.

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Die Werkfeuerwehr im Telefunkenpark Heilbronn sichert als staatlich anerkannte Werkfeuerwehr im Landkreis Heilbronn den Brandschutz und die Gefahrenabwehr auf dem geschichtsträchtigen Industrie- und Technologieareal.

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Die Werkfeuerwehr des TELENORMA-Werkes (früher Telefonbau und Normalzeit, kurz T&N) im Stadtteil Urberach (Rödermark) war über Jahrzehnte ein integraler Bestandteil des Brandschutzes auf dem dortigen Großareal. Zu Spitzenzeiten in den 1970er- und 1980er-Jahren arbeiteten bis zu 1.300 Beschäftigte in den Werkshallen unweit des Bahnhofes, wodurch das Unternehmen der größte Arbeitgeber und Gewerbesteuerzahler der Stadt war.

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Die Werkfeuerwehr Torrington gehörte historisch zum Nadellager-Werk der Firma Torrington in Künsebeck.

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Die Werkfeuerwehr Timken war die staatlich anerkannte Werkfeuerwehr des Lagerspezialisten Timken (ehemals Torrington) am Produktionsstandort in Halle (Westfalen) im Ortsteil Künsebeck.

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Die ehemaligen Technischen Werke der Stadt Stuttgart (TWS) wurden 1997 aufgelöst und sind heute als Netze BW GmbH (einem Tochterunternehmen der EnBW) bekannt. Am historischen Standort des Gaswerks in Gaisburg betreibt das Unternehmen eine anerkannte Werkfeuerwehr.

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Die Werkfeuerwehr Tedrive Düren war die offizielle Brandschutzeinheit des Automobilzulieferer-Werks in der Henry-Ford-Straße 1 in Düren. Das Werk blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück und ging ursprünglich aus einem Ford-Standort hervor, bevor es unter wechselnden Namen wie Visteon, tedrive und zuletzt Neapco Europe betrieben wurde.

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Die Werkfeuerwehr Tedrive Düren war die offizielle Brandschutzeinheit des Automobilzulieferer-Werks in der Henry-Ford-Straße 1 in Düren. Das Werk blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück und ging ursprünglich aus einem Ford-Standort hervor, bevor es unter wechselnden Namen wie Visteon, tedrive und zuletzt Neapco Europe betrieben wurde.